Klasse 3B im Schulmuseum Dortmund

Trotz Eis und Schnee kamen wir rechtzeitig am Schulmuseum an.

 

Zuerst durfte jede Gruppe ein Puzzle lösen. Dabei lernten wir die alte Schule, ein altes Klassenfoto und eine Schulbank von früher kennen. Damals hatte man Bänke statt Tische und Stühle.

In einem Schrank waren Schulsachenvon früher ausgestellt:

Schiefertafeln, Griffel, Tintenfass, Federhalter, alte Schulbücher und ein Schulranzen, so wie ihn Frau Yazani auch hatte.

Dann spielten wir Schule. Im Museum war ein Raum wie früher als Klassenraum eingerichtet. An der Wand hing ein Bild vom Kaiser.

Die Lehrer waren sehr streng. Bei eins haben wir die Tafeln hoch gehalten, bei zwei haben wir sie leise unter die Bank gelegt und bei drei haben wir die Hände auf den Tisch gelegt.

Wir haben das deutsche "i" mit Griffelnauf die Tafeln geschrieben:

Rauf, runter, rauf, Pünktchen oben drauf! Wenn es gut war, bekam man ein Fleißkärtchen.

Zum Schluss durften wir unseren Namen mit Federhalter und Tinte in der Deutschen Schrift schreiben. Das ist eine Schmutzige Angelegenheit, denn die Tinte tropfte andauernd. Man darf nie zu viel und zu wenig davon nehmen. Unsere Hände waren voll blauer Farbe. Federhalter sind unpraktisch!